Eduardo-Leon Garrido (1856-1906): A Good Book
postcard on its way to Katrien in Gent, Belgium
As the title suggests these are Huck Finn's adventures although Tom Sawyer has some part in them at the beginning and at the end. After becoming rich at the end of Tom Sawyer Huck Finn's father reappears and wants to get his hands on the money while Huck is officially living with the widow Watson. Although the father doesn't get the money he kidnaps Huck and forces him to live with him and locks him up. Huck Finn escapes on the Missisippi and makes it look like he has been murdered so noone comes looking for him. After some time in hiding he is joined by Miss Watson's slave Jim who ran away. The two start a journey down the Missisippi on a raft together.In this book a number of dialects are used, to wit: the Missouri negro dialect; the extremest form of the backwoods Southwestern dialect; the ordinary "Pike County" dialect; and four modified varieties of this last. The shadings have not been done in a haphazard fashion, or by guesswork; but painstakingly, and with the trustworthy guidance and support of personal familiarity with these several forms of speech.Spelling and sentence structure were hard getting used to especially when Jim was talking but it was worth it because I guess a just translation would be nearly impossible. This kind of dialect writing was new at the time and Twain worked hard to get there, rewriting the text several times. So it must be important for depicting the situation at that time.
I make this explanation for the reason that without it many readers would suppose that all these characters were trying to talk alike and not succeeding.
THE AUTHOR.
The famous Japanese artist Katsushika Hokusai (葛飾 北斎) lived from 1760 to 1849. His best known work is The Great Wave. I received this one titled Red Fuji southern wind clear morning from Kaoru in Japan.

Nach Der Schatten des Windes und Das Spiel des Engels ist Der Gefangene des Himmels der dritte Roman von Carlos Ruiz Zafó, der sich um den Friedhof der verlorenen Bücher dreht. Letzterer ist aber für die Handlung in diesem Roman nicht entscheidend. Die spielt im Barcelona des Jahres 1957. Der Buchhändler Daniel Sempere und sein Freund Fermín werden von den Schatten der Vergangenheit eingeholt, die ihrer beider Leben beeinflusst haben und beeinflussen werden. Parallel wird die Lebensgeschichte Fermíns erzählt, wie er Gefangener des nationalsozialistischen Systems war und wie er fliehen konnte.
In Die Rebellin lernen wir die Stadt Imardin kennen, in der es eine starke Klassengesellschaft gibt. Neben den Reichen, die im Stadtinneren leben können, gibt es eine große Gruppe Armer, die sich gerade so durchschlägt und oft außerhalb der Stadtmauern leben muss. Die Magiergilde ist wohlhabend und auf der Seite der Reichen und der Regierenden.
Das idyllische, britische Tal, das er entwirft, ist kein vollkommenes Paradies, aber fast - und es schwirrt vor Leben. Die dort wohnenden Menschen und ihr Schicksal sind Teil dieses Lebens, aber nicht ihr Mittelpunkt, wenngleich Hinton sich die Freiheit herausnimmt, einige kleine Hinweise auf die Störelemente einzustreuen, die der Mensch in die Natur bringt, wie Pestizide, Abgase und Autos, die allesamt den Tod bringen, auch wenn der Mensch dies selten wahrnimmt. Doch von diesem kleinen moralisierenden Momenten abgesehen, stellt er die Erlebnisse und Taten von Menschen und Tieren gleichwertig nebeneinander und verschiebt dabei mit Leichtigkeit die Wahrnehmungsperspektive des Lesers. Die Vogelwelt sieht man danach mit anderen Augen. 
This fairy was sent by Laura and goes perfectly with her wonderful bottle of Absinthe. It reminded me of Baz Luhrmann's amazing movie Moulin Rouge where Kylie Minogue had some tiny scenes playing the Green Fairy of Absinthe.
The picture is by John Atkinson Grimshaw (1836-1893) and it's called Spirit of the Nigt.
Mandy lädt wieder zur Lesenacht ein. Zu diesem Zeitpunkt bleiben mir für die Buchchallenge 20/14 nur noch zwei Punkte übrig:3. Ein Buch, welches du als Geschenk erhalten hast und
11. Ein Buch, das in der Zukunft spielt

In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?
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| by Milan Pitlach, Straznice 22.6.1975, sent via postcrossing from Czech Republic |

Die forensische Archäologin Ruth Galloway arbeitet in Knochenhaus an ihrem zweiten Fall. In einer Baugrube in Norfolk werden die Knochen eines Kindes gefunden, der Schädel fehlt. Zunächst sieht es nach einem Fund aus der Römerzeit aus, einer rituellen Opfergabe an den Gott Janus, die man unter Türschwellen begrub. Doch es stellt sich heraus, dass das Skelett viel jüngeren Datums ist. Dann tauchen plötzlich in Ruth Umgebung symbolträchtige "Opfergaben" auf, die sich zu einer echten Bedrohung zusammenfügen. Chief Inspector Nelson und seine Truppe kreisen nach und nach die Zahl der Verdächtigen ein, während gleichzeitig das private Durcheinander Ruth und Nelson ablenkt, denn Ruth ist schwanger von dem verheirateten Nelson (siehe erster Fall).
A wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Dabei hat sein (nehmen wir mal an, A ist männlich) Wirt zwar immer das gleiche Alter wie A, alles andere aber variiert: Geschlecht, sexuelle Orientierung, soziale Schicht, Schulbildung, ... A hat sich daran gewöhnt und passt sich an, durchlebt die Tage in seinen Wirten möglichst angepasst und versucht, nicht aufzufallen. Doch eines Tages verliebt er sich in die Freundin des Jungen, in dem er gerade steckt. Und von da an wird alles anders. Er versucht sie wiederzusehen, geht dabei Risiken ein und schließlich erzählt er ihr sogar von sich und seiner ungewöhnlichen Existenz.